Seminar

Rechtliche Grundlagen der Dienstplangestaltung

Lernen Sie die rechtlichen Grundlagen für die Dienstplangestaltung. Mitarbeiter:innen in sozialen Einrichtungen, die Dienstpläne erstellen, sind ebenso eingeladen wie Mitglieder von Betriebsräten.

Beschreibung

Seminarangebot für: Geschäftsführung, Leitung, Koordination, Projektleitung, Verwaltung, Assistenz der Geschäftsführung.

Im Seminar werden die wichtigsten rechtlichen Grundlagen, die für die Dienstplangestaltung notwendig sind, erläutert. Es wendet sich an Mitarbeiter in sozialen Einrichtungen, zu deren Aufgaben die Dienstplanerstellung gehört. Ebenso sind Mitglieder von Betriebsräten zu Seminar eingeladen.

 

Schwerpunkte:

1.      Zur Systematik und Handhabung der rechtlichen Regelungen

  • Gesetze des Arbeitsrechts mit dienstplanrelevanten Regelungen
  • Verhältnis von gesetzlichen Regelungen und Arbeitsvertrag bzw. betrieblichen Regelungen
  • Gesetzliche Öffnungsklauseln, Tarifverträge, Ausnahmeregelungen

2.      Anforderungen an die Dienstplangestaltung

  • Regeln und Prinzipien für die Erstellung von Dienstplänen
  • Befugnis zur Dienstplanerstellung, Fristen, Formulare, Änderungen
  • Beteiligungsrechte des Betriebsrates

3.     Einzelne Regelungsgegenstände

  • Tägliche Arbeitszeit, Pausen und Ruhezeiten
  • Arbeitszeitrechtliche Behandlung von Einrichtungs- und Rufbereitschaft
  • Nacht- und Schichtarbeit, Arbeit an Sonn- und Feiertagen, Arbeit an Vorfeiertagen
  • Arbeitszeitmodelle, Mehrarbeit, Überstunden
  • Arbeitsbefreiung wegen Krankheit, Urlaub, Pflegezeit, besondere Anlässe
  • Spezifische Regelungen für besondere Gruppen von Arbeitnehmern (Mutterschutz, Jugendliche)

Anmeldung

Seminar: Rechtliche Grundlagen der Dienstplangestaltung

  • 26. April 2022, 09:00 – 16:00 Uhr
  • Paritätische Akademie Berlin gGmbH
  • 169,00 € für Mitglieder des Paritätischen Berlin, 269,00 € für Mitglieder, sonst 329,00 €
  • Anmeldeschluss bis 29.03.2022

Termine

  • 26. April 2022, 09:00 – 16:00 Uhr

Ansprechpartner:in

Kontaktperson

Dozierende

Dr. Thomas Auerbach